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Um der Tatsache Rechnung zu tragen, dass es derzeit in Deutschland – insbesondere im größten deutschen, wirtschaftlich starken Bundesland NRW – weder eine fest stationierte staatliche Vertretung Sloweniens noch eine privat organisierte Vereinigung zur nachhaltigen Stärkung des Wirtschaftsaustauschs gibt, soll das Business Council Slovenia diese Lücke zu füllen. Der das Konzept tragende Verein soll eine Plattform darstellen, die Raum für Begegnung, Kommunikation und Austausch bietet durch reflektierende, konstruktiv kritische Dialoge zum Fortschritt beiträgt.

Engagement und Zielsetzung bleiben dabei nicht bei rein bilateralen wirtschaftlichen Aspekten stehen.

Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Krisen wird der Zusammenhalt in der Europäischen Union auf eine deutliche Probe gestellt. In den Brennpunkt der öffentlichen Diskussion gerückt sind derzeit Fragen wie: Gibt es in der europäischen Union derzeit zu viel Zentralismus? Gibt es schlicht zu viel EU? Oder gibt es im Gegenteil zu viele einzelstaatliche Interessen?

Auf der Suche nach Wegen aus der Krise darf nicht außer Acht gelassen werden, dass unsere Märkte fernab von weltpolitischen beziehungsweise weltwirtschaftlichen Krisenproblematiken dem Globalisierungsprozess gefolgt sind. Derzeit zeigt sich jedoch auf Teilsektoren ein gegenläufiger Trend: Eine wachsende Zahl von Unternehmen verlagert ihre Produktion zurück nach Europa. Diese Entwicklungen machen ein Miteinander unabdingbar, denn angesichts der globalen Verflechtungen lassen sich Krisen nur gemeinsam bewältigen. Dabei ist eine starke regionale Vernetzung ein solides Standbein für internationales Handeln.


Ein zukunftsweisendes Vernetzungsinstrument

In Bezug auf den Gesamtraum der EU kann dieses Konzept eines Business Council Slovenia ein Ansatz sein, das darin etablierte Konstrukt so zu modifizieren, dass die europaweit bestehenden Begrenzungen noch weiter aufweichen und auch andere Regionen durch gegenseitige Vernetzung wachsen können.

Entgegen vieler Ängste bedeutet dies weder Assimilation noch die Minimierung von Vielfalt. Ganz im Gegenteil kann in „neuen“ Räumen, synergetisch „Neues“ entstehen. Unterschiedliche Wirtschaftsräume können neue Allianzen bilden und diese als Sprungbrett in eine erfolgreiche Zukunft nutzen.

Die visionäre
Leitidee des Projekts

  • Denken in Regionen
  • Erkennen der Daseinsberechtigung von unterschiedlichen Ansätzen
  • Respekt vor dem Anderssein
  • Erschließung von gemeinsamen Potenzialen.

Diese Gesichtspunkte sind maßgebend für die Kultur und das Wirken des Business Council Slovenia. Ausgehend von den Regionen Alpenadria und Nordrhein-Westfalen wird er dieser Vision folgend zunächst Deutschland und Slowenien und später weitere Regionen wirtschaftlich und kulturell intensiver als bisher miteinander vernetzen.